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Die 5 Sinne


Der GeruchssinnIcon


Ich kann dich nicht riechen!                                                    Shop
Das stinkt gewaltig!
Das ist mir "schnuppe"!
Jeder von uns kennt diese "Volksweis- heiten".
Kommen diese "Volksweisheiten" auch in Ihrem Sprachgebrauch vor?
Durch die Nase atmen wie nicht nur ein und aus, sondern wir nehmen auch Duftstoffe auf, die unser Gehirn analysiert. Die Nasenflügel folgen einem raffinierten System der Arbeitsteilung: Sie wechseln sich alle drei bis vier Stunden ab, so dass immer nur eins der beiden Nasenlöcher riecht und atmet, während das andere eine Ruhepause hat.
Als Riechorgan verfügt die Nase über zahlreiche entsprechende Sinneszellen, die vom Riechnerv ausgehen. Die Riechschleimhaut ist aus Basal- und Stützzellen gebildet, aus denen die Riechzellen hervorragen. Jede dieser über zehn Millionen Zellen mündet in einen Riechknopf, der von etwa fünf winzigen Riechhärchen besetzt ist. Diese sind in der Lage, gelöste Duftmoleküle aufzufangen. Wenn das geschieht, wird die Sinneszelle veranlaßt, einen Nervenimpuls zu erzeugen. Die Riechnervenfasern leiten den Impuls durch die Siebbeinplatte in den Riechkolben. Von dort werden die Geruchsreize den verschiedenen Gehirnzentren übermittelt, in denen die Gerüche bewußt wahrgenommen werden. Der Riechkolben ist ein vorgeschobener Teil des Endhirns. Er hat etwa die Größe eines Streichholzkopfes und liegt beim Siebbein. Das Siebbein, das die zentrale Schädelbasis bildet, beinhaltet winzige Öffnungen für die Fasern der Riechzellen.

Der äußere Teil der Nase besteht aus Knochen und Knorpeln. Die Nasenknochen bilden je eine Nasenhälfte und die Brücke zwischen den Augen. Die Elastizität der Nase ist durch die Nasenknorpel gegeben, die vorne innen an den Knochen anschließen.

Die beiden Nasenhöhlen werden durch die Nasenmuscheln in weitere Gänge unterteilt: die Nasennebenhöhlen. Sie liegen hinter den Augenbrauen, hinter den Wangen und im Dreieck zwischen Stirn und Nase.

Der Geruchssinn eines jeden Menschen ist direkt und ohne Filter mit den für den Gefühlsbereich (lymbisches System) und Steuerzentren (dem Hypothalamus und der Hypophyse) zuständigen Bereichen des Gehirns verbunden. Im entwicklungsgeschichtlich ältesten Teil des Gehirns befindet sich das Riechhirn. Die von dort ausgehenden Riechnerven sind die einzigen Nervenzellen die direkt an der Körperoberfläche, im oberen Teil der Nase, enden. Die hier wahrgenommenen Duftmoleküle werden deshalb vom Gehirn völlig ungefiltert aufgenommen und verarbeitet.
Aber die Nase ist nicht nur zum riechen geeignet.

Wussten Sie dass man anhand der Nase gewisse
Charaktereigenschaften eines Menschen "erkennen" kann?
Bild Hier ein Beispiel (aus der Kinesiologie)
Sind die Nasenflügel schmal, unauffällig oder stark ausgeprägt? Bei diesem Zeichen geht es um die instinktive Selbstsicherheit. Das Merkmal zeigt den vermutlichen Umgang mit Autoritäten.
schmale Nasenflügel
  • sind anpassungsfähig
  • holen gern Rat oder Anleitung ein
  • brauchen Rückversicherung
  • arbeiten gern im Team
  • halten bei Stress die Luft an
unauffällige Nasenflügel
  • wägen ab, was sie für richtig halten
  • haben ein großes Spektrum an Verhaltensmöglichkeiten
  • sitzen auch mal zwischen den Stühlen
  • wissen manchmal nicht, wer sie eigentlich sind
breite Nasenflügel
  • verlassen sich nur auf sich selbst
  • neigen dazu, dominieren zu wollen, Führungspersönlichkeiten
  • wissen wo es lang geht, sind sich sicher und zögern nicht
  • lassen sich nicht gern etwas sagen, wissen vieles besser
  • können gut allein arbeiten
  • "schnauben" bei Stress
Kommen wir zurück zur Kernfunktion der Nase, dem Riechen. Jeder von uns hat seine eigenen Vorlieben für Gerüche, wie gut das die Natur solch eine breit gefächerte Palette allein an Pflanzen anzubieten hat. Viele dieser Pflanzen werden zur Herstellung ätherischer Öle verwendet. Jede Pflanze hat ihren eigenen Duft und auch die Wirkung und die Eigenschaften einer jeden Pflanze sind einzigartig, wie der Fingerabdruck eines Menschen. Warum jede Pflanze ihre ganz eigene ?Duft-Persönlichkeit? hat, wurde von der Forschung noch nicht endgültig entschlüsselt. Im ätherischen Öl ist das Wesen, die Seele der Pflanze aus dem schwerstofflichen Bereich herausgelöst und verdichtet. Das ätherische Öle auf den Menschen wirken ist durch eine Studie der Universität Bochum wissenschaftlich belegt. Wenn wir uns vor Augen halten, dass laut Statistik zwei Drittel aller Krankheiten psychosomatisch bedingt sind, ist die Frage warum Aromatherapie in der Medizin keinen nennenswerten Stellenwert hat wohl mehr als berechtigt. Die hormonelle Wirkung bestimmter Inhaltsstoffe der ätherischen Öle sind den menschlichen Hormonen in ihrer Wirkung zwar nicht gleich aber dennoch sehr ähnlich.

Die Wirkung auf den Menschen ist in hohem Maße dort zu suchen wo Körper, Geist und Seele zusammentreffen - beim Geruchssinn.

Populär wurde die Aromatherapie, so wie wir sie heute kennen, durch den französischen Chemiker Rene Maurice Gattefosse`.

An erster Stelle, und sicher am geläufigsten, steht die Duftlampe. Wer kennt nicht die vertreibende Wirkung von Lavendel auf Insekten? Weniger bekannt ist wohl die herausragende Wirkung bei kleinen Verbrennungen, pur aufgetragen verhindert diese Essenz Schmerz und Blasenbildung. Dafür werden Sie wiederum von der schlaffördernden und nervenstärkenden Wirkung von Lavendel sicher schon gehört haben. In einem Hautpflegeprodukt wirkt Lavendel sehr erfolgreich regenerativ und hautglättend, außerdem desinfizierend und heilend. Und haben Sie schon einmal ein Lavendelwürzessig gekostet? Eine interessante, sehr delikate Gewürzbeigabe zu Dressings, Dips usw. Sie wollen weiche, duftende Wäsche? Kein Problem, geben Sie einfach einige Tropfen Lavendel dem letzten Spülgang zu, fertig.

Für die gesundheitliche Prävention mithilfe ätherischer Öle stehen also eine ganze Reihe von Anwendungsmöglichkeiten zur Auswahl.

Jedes einzelne Öl hat ein sehr breites Wirkspektrum, das auch noch ausgesprochen vielseitig einsetzbar ist. Es ist keinesfalls nur auf die Duftlampe beschränkt. Aber, das darf man nicht vergessen, in jeglicher Anwendungsform, sehr gering zu dosieren.

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Der Geruchssinn ist nach der 5 Elemente Lehre dem Feuerelement zugeordnet. Hier eine kleine Zusammenfassung für das Feuerelement.

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Das FühlenIcon


Das geht mir unter die Haut.
Das kratzt mich nicht.
Ich könnte aus der Haut fahren.
Mir läuft es eiskalt den Rücken runter.


Wir fühlen was wir sehen und hören, wir schmecken was wir riechen. Unsere Sinne sind genial miteinander verbunden. Jedes Gefühl hinterlässt seine Erinnerungen. Ob wir z.B. nach Wochen und Monaten immer die Sonne am Strand des letzten Urlaubes auf unserer Haut fühlen, immer noch den einzigartigen Sonnenuntergang vor ?Augen? haben, die fremde Sprache in unseren Ohren nachhallt, den Geschmack der ungewohnten Gewürze schmecken. Ob wir über einen Film lachen oder weinen. Jeder einzelne von uns hat seine eigene Gefühlspersönlichkeit. Was den Einen ?kalt? lässt, schockiert den Anderen.

Aber wir alle fühlen!

Vielleicht auch auf Grundlage unseres Gewissens? Nun haben wir im allgemeinen nicht nur die schönen Urlaubserinnerungen mit all den verbundenen positiven Gefühlen. Was ist mit Gefühlen wie Angst, Zorn, Wut, Feindseligkeit usw.? Diese Gefühle gehören genauso zu uns. Jeder weiß mittlerweile das Stress auch körperliche Auswirkung hat. Ein Körpersymptom das wohl Stress, Ärger, Zorn usw. als Hauptauslöser hat ist das Magengeschwür. Unser Magen teilt uns mit das etwas in unserer Lebensführung unverdaubar ist. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht was ein umgeknickter Knöchel aussagt oder etwa ein aufgeschlagenes Knie? Jedes einzelne Körpersymptom kann aufgeschlüsselt werden.

Bild Die einzelnen Gefühlsebenen können Sie auf der folgenden Darstellung erkennen. Unser Körper lässt uns FÜHLEN was so offensichtlich ist, wir aber aus welchen Gründen auch immer, erfolgreich ignorieren. Kennen Sie den Ausdruck ?wer nicht hören will muss fühlen??

Es gibt zahlreiche Volkswahrheiten hierzu, z.B. ?Das schlägt mir auf den Magen? oder ?Das steigt mir zu Kopf?. Da hinter jedem Körpersymptom eine Aussage steht reicht es leider nicht aus einfach eine Kopfschmerztablette einzunehmen. Lassen Sie sich doch zur Abwechslung mal durch den Kopf gehen worüber Sie sich den selben so zerbrochen haben das es weh tut.
Wäre es nicht auch logisch, dass wir ständig, ja fast ununterbrochen, erkältet sein müssten, wäre die Ansteckung wirklich so leicht? Irgendwo trifft man doch, im Laufe des Tages, jemanden der eine Erkältung hat. Ob auf der Rolltreppe oder in der U-Bahn, auf dem Schulhof, im Schwimmbad, am Kiosk, wo auch immer. Wir stecken uns nur an wenn unser Körpersystem eine Ruhepause nötig hat und wenn wir mal wieder nicht hören wollen. Erst jetzt zwingt uns unser Körper zu fühlen. Er tut sein Bestes um uns verständlich zu machen was in unserem Unterbewusstsein gerade läuft, worum es ihm geht. Und was tun wir? Wir nehmen ein Aspirin.

Werden Gefühle über einen längeren Zeitraum ignoriert, richten sich die unterdrückten Gefühle gegen uns, und fertig ist das Magengeschwür. Das Gefühl hat sich in unserem Körper manifestiert. Sie fangen an sich zu fragen ?was kann ich dafür tun die Sprache meines Körpers zu verstehen?? Lautet die präzise Frage nicht vielmehr, was sind Sie bereit dafür zu tun?

Eine Möglichkeit bietet die Kinesiologie. Diese Möglichkeit ist deshalb so genial weil niemand an sein eigenes Unterbewusstsein herankommt. Mit Hilfe der Kinesiologie lässt sich vieles leicht verstehen und balancieren.

Eine andere Möglichkeit bietet sich in Form von Familienaufstellungen an. Gerade bei Körpersymptomen die offensichtlich genetisch bedingt sind, oder denen eine große Wahrscheinlichkeit der Übernahme zugrunde liegt.

Gibt es viel zu tun? Packen Sie es an.

Wussten Sie dass man anhand der Haut gewisse Charaktereigenschaften eines Menschen "erkennen" kann?

Hier ein Beispiel (aus der Kinesiologie)

Ist die Haut eher dick oder dünn (am besten zu sehen wenn jemand die Stirn runzelt)? Bei diesem Zeichen geht es um die körperliche Isolierung. Das Merkmal weist darauf hin, ob jemand eher empfindlich ist oder ein "dickes Fell" hat.

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dünne Haut: feinfühlig
  • sind empfindsam gegenüber äußeren Einflüssen, körperlich und emotional
  • fühlen sich leicht irritiert von Lärm, grellem Licht, extremen Temperaturen
  • mögen es lieber mollig warm und kuschelig, sind lieber drin
  • mögen sanfte Berührungen
  • haben ein Gespür dafür, wenn etwas in der Luft liegt
  • alles geht schneller unter die Haut, sie sind verletzlicher/sensibler
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dicke Haut: robust
  • sind unempfindlicher gegenüber Einflüssen, körperlich und emotional
  • können eher mal was "wegstecken"
  • Wind und Wetter stören sie weniger, sie sind gern draußen
  • halten einiges aus, mögen kräftige Berührungen
  • sind unkompliziert im Umgang
  • lassen Anfeindungen abprallen





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Das SchmeckenIcon


Das "schmeckt" mir gar nicht.
Das ist bitter.
Die Süße des Lebens.
Das geht runter wie Öl.
Sauer macht lustig.
Bild Die Aufgabe des Geschmacksinnes liegt vor allem in der Kontrolle der Nahrung und dient so als Schutz vor giftigen Substanzen wie z.B. Pflanzen. Wichtig ist aber auch, dass durch diesen Sinn die Speichel- und Magensekretion angeregt wird. Der als Geschmack beschriebene Sinneseindruck ist ein Komplex aus verschiedenen Sinnen, dem Geruchs-, Temperatur-, Druck- und Schmerzsinne. Unumstritten ist allerdings, dass der Geruchsinn die bedeutungsvollste Unterstützung des Geschmacksinnes ist, da wir Feinheiten von Speisen mit dem Geruch wahrnehmen.
Gleichzeitig nehmen wir mit der Zunge die Geschmacksrichtungen süß, salzig, sauer und bitter wahr. Dazu dienen vier Arten von Papillen mit insgesamt 9000 Geschmacksknospen, die sich auf dem Zungenrücken befinden. Die Geschmacksknospen der Papillen enthalten 30-80 Rezeptorzellen. Diese nehmen über die Geschmacksporen Kontakt zur Oberfläche auf. Die Rezeptorzellen wandeln "Geschmack" in elektrische Impulse um und leiten diese weiter an die Enden von sensorischen Nervenfasern im Zungenkörper. Über den 7. und 9. Hirnnerv gelangen die Impulse zum Gehirn.

Der Geschmack "süß" wird hauptsächlich von der Zungenspitze wahrgenommen, "salzig" und "sauer" von den Zungenrändern und "bitter" vom hinteren Teil der Zunge. Die Geschmacksknospen für "bitter" sind 10.000mal empfindlicher als jene für "süß"; auf diese Weise können die meist bitteren giftigen Substanzen besonders schnell wahrgenommen werden.

Mit zunehmendem Alter schrumpfen die Geschmacksknospen und verringern
damit die Fähigkeit zur Geschmackswahrnehmung.


Wussten Sie dass man anhand der Mundwinkel gewisse Charaktereigenschaften eines Menschen "erkennen" kann?

Hier ein Beispiel (aus der Kinesiologie)

Zeigen bei entspanntem Mund die Mundwinkel nach oben oder unten? Bei diesem Zeichen geht es um die übliche Einstellung. Das Merkmal zeigt die allgemeine Erwartungshaltung. Erwartet jemand positive oder negative Erfahrungen zu machen.
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Mundwinkel nach unten (Pessimist)
  • nehmen ihre schmerzlichen Erfahrungen als Maßstab
  • möchten weitere Schmerzen vermeiden
  • rechnen mit dem Schlimmsten
  • warnen andere, um ihnen Leid zu ersparen
  • sollten sich bewusst machen, dass sie die Wahl haben, wie sie ihr Leben betrachten
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Mundwinkel nach oben (Optimist)
  • nehmen ihre positiven Erfahrungen als Maßstab
  • erwarten weitere positive Erfahrungen
  • ermutigen sich selbst und andere
  • neigen unter Umständen dazu, die Schattenseite zu ignorieren
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Das SehenIcon


Das ist eine Augenweide.
Brett vorm Kopf.
Sand im Auge.
Das Sehen ist der bedeutsamste Sinn, über den wir verfügen. Mit keinem anderen Sinnesorgan können wir annähernd so viel Information in so kurzer Zeit aufnehmen. Man schätzt das 70% aller für den Menschen wichtigen Informationen durch das Sehsystem aufgenommen werden. Insbesondere in der heutigen visuell ausgerichteten Gesellschaft ist die Bedeutung eher noch höher anzusetzen.
Bild Das Auge wiegt 7,5 Gramm,
ist hohl und kugelförmig.
Im weißen Bereich des Auges (Sklera) ist die Wand des Auges 0,3 bis 1,35 mm dick. Die Hornhaut (der klare Bereich in der Mitte mit dem dahinter gelegenen schwarzen, der Pupille und dem farbigen Bereich, der Iris).
Die Iris mit ihrer zentralen Öffnung der Pupille, regelt wie die Blende an einer Photokamera den Lichteinfall ins Auge. Bei großer Helligkeit ist die Pupille am kleinsten (1,2 mm) und im Dunkeln am größten (9 mm). Zwischen einer Neumondnacht und gleißendem Sonnenlicht liegt ein Helligkeitsunterschied von 1 zu einer Milliarde, dies alles muss ein Auge regeln können. Wobei die Iris hier nur einen Teil leisten kann, sozusagen die Vorfilterung. Der Rest wird in der Netzhaut geregelt. Die Augenfarbe entsteht durch die Färbung der Iris. Die Iris ist im Mutterleib noch hellblau und erreicht mit dem 6. Lebensmonat erst ihre volle Färbung. Die endgültige Farbe ist genetisch vorgegeben. Bei der Geburt kann man jedoch schon abschätzen in welche Richtung es geht. Hellblaue Augen bei der Geburt werden blau bleiben. Dunkelblaue oder graublaue werden eher braun werden. Ausnahme sind Albinos, hier sind die Augen bei der Geburt rötlich, weil die rote Netzhaut bedingt durch die Farbstoffarmut der Iris durchscheinen kann.

6 Muskeln bewegen es in die verschiedenen Richtungen. Fällt einer aus durch Verletzung des Muskeln selber oder des steuernden Nervens bzw. durch Fehlfunktionen in der Ansteuerung im Gehirn, tritt Schielen auf. Diese Muskeln müssen Schwerstarbeit leisten, da sie 100.000e mal pro Tag in Aktion treten um die Augen in die richtigen Richtungen zu stellen.

Die Tränenproduktion beginnt in der 3. Lebenswoche und beträgt täglich etwa 1 Gramm.

Wussten Sie dass man anhand der Iriden (sichtbare Farbe im Auge) gewisse Charaktereigenschaften eines Menschen "erkennen" kann?

Hier ein Beispiel (aus der Kinesiologie)

Wie groß sind die Iriden im Vergleich zur Sklera?
Ist mehr Farbe oder mehr weiß im Auge zu sehen?
Bei diesem Zeichen geht es um emotionale Ausdruckskraft.
Das Merkmal repräsentiert die emotionale Ausdruckskraft eines Menschen.


Bei Frauen und Kindern finden sich häufiger große Iriden, bei Männern kleinere.
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kleine Iriden: kontrolliert
  • "ein Indianer kennt keinen Schmerz"
  • gehen davon aus, dass anderen ihre Gefühle egal sind
  • haben gelernt, dass es gefährlich sein kann Gefühl zu zeigen
  • sind stolz darauf, sich im Griff zu haben
  • sollten sich bewusst machen, dass andere (vor allem ihre Lieben) darauf warten, dass sie ihre Gefühle (und somit ihre Zuneigung) zeigen


große Iriden: emotional
  • fühlen sich lebendig wenn sie ihre Gefühle zeigen können
  • erwarten das auch von anderen
  • Gefühlsbezeugungen sind Liebesbeweise
  • entschuldigen es, wenn andere durcheinander sind und nichts leisten, weil sie Probleme haben
  • ihre Falle ist Selbstmitleid
  • wenn es gut ist ein bisschen Gefühl an den Tag zu legen, ist es besser, mehr zu zeigen und am besten, alles zu geben

Das HörenIcon

Durch das eine Ohr rein, durch das andere wieder raus.
Wer nicht hören will muß fühlen.




Das Ohr wird in drei Bereiche eingeteilt.

Das äußere Ohr besteht aus der Ohrmuschel und dem Gehörgang (Ohrkanal), der ca. 23 mm lang ist und einen Durchmesser von 6 bis 8 mm hat. Im ersten Drittel des Gehörgangs befinden sich die Ceruminaldrüsen, die das Ohrenschmalz als Schutz vor eindringenden Schmutzpartikeln produzieren.

Das Mittelohr (Paukenhöhle), ein etwa 5 mm breiter Spalt, ist durch die Ohrtrompete mit dem Nasen-Rachen-Raum verbunden. Das im Mittelohr befindliche Trommelfell, hat einen Durchmesser von ca. 10 mm, ist fest mit einem der drei Gehörknöchelchen - dem "Hammer" - verbunden. Zusammen mit "Amboss" und "Steigbügel" sorgen diese drei Gehörknöchelchen für die Übertragung der Schallwellen an das Innenohr.

Das Innenohr ist mit einer Flüssigkeit, der Ohrlymphe, gefüllt, deren Dichte noch höher ist als die des Wassers. Um diese träge Lymphflüssigkeit in Schwingung zu versetzen, müssen die ankommenden Druckschwankungen verstärkt werden. Die nun harten, kurzen Druckstöße werden über das elastische Häutchen des Ovalen Fensters an die Ohrlymphe weitergegeben.
Die Schnecke besitzt zweieinhalb Windungen bei fast gleichbleibendem Gangdurchmesser. Im Innern der Schnecke befinden sich der Vorhofgang, der Schneckengang und der Paukengang.
Der Schneckengang enthält das eigentliche Hörorgan. Seine Grundmembran ist mit Hörsinneszellen bedeckt. Die Härchen der Sinneszellen ragen in die darüber liegende Deckmembran. Schon feine Erschütterungen des Schneckenganges reizen einen Teil der Sinneshärchen. Die zugehörigen Sinneszellen melden den Reiz an den Hörnerv weiter.

Mit dem Ohr nehmen wie nicht nur Töne und Geräusche wahr; es ermöglicht uns auch, das Gleichgewicht zu halten. Das Innenohr beinhaltet neben dem Gehör auch das Gleichgewichtsorgan.

Die beiden häutigen Säckchen (Saculus, Utriculus) im Vorhof enthalten Flüssigkeit und Sinneshärchen, die bei Bewegungen in der vertikalen Dimension Hoch-Tiefempfindungen auslösen. Dagegen werden Seitwärtsbewegungen und Beschleunigungen von Sinneszellen in den häutigen Bogengängen (Ductus semicirculares anterior, lateralis et posterior) registriert.

Für das Gleichgewichtsempfinden sind Sinneszellen zuständig, die von den Nervenfasern ausgehen. Der Hörnerv (Nervus cochlearis) und der Gleichgewichtsnerv (Nervus vestibularis) verbinden sich zum achten Hirnnerv.


Wussten Sie dass man anhand der Ohren gewisse
Charaktereigenschaften eines Menschen "erkennen" kann?


Hier ein Beispiel (aus der Kinesiologie)

Wie hoch bzw. tief sitzen die Ohren am Kopf?
Bei diesem Zeichen geht um Emotionen beim Denken und Handeln.
Das Merkmal zeigt Flexibilität oder Idealismus.
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Ohren sitzen hoch: Flexibilität
  • sind zielstrebig und entschlossen
  • können gut "ab und zu" geben
  • halten die Dinge am Laufen
  • opfern machnmal ihre Ideale
Ohren sitzen tief: Idealismus
  • ihre Ideale bedeuten alles für sie
  • "gut ist uns nicht gut genug"
  • Kompromisse brechen ihnen das Herz 
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